Allgemeine Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen für Beratungsleistungen der Reasonfield Beratung UG (haftungsbeschränkt).
Vertragsbedingungen für Beratungsleistungen der Reasonfield Beratung UG (haftungsbeschränkt).
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Beratungsvertragsverhältnisse zwischen der Reasonfield Beratung UG (haftungsbeschränkt), Karlstraße 18, 80333 München (nachfolgend „Anbieterin“), und ihren Mandantinnen und Mandanten (nachfolgend „Auftraggeber“). Abweichende Bedingungen des Auftraggebers gelten nur, wenn sie schriftlich bestätigt wurden.
Gegenstand ist die vereinbarte Beratungsleistung zum Einbürgerungsantrag nach Aufenthaltsdauer (z. B. Flagship-Begleitung, Chronologie-Check, Unterlagen-Review) gemäß Angebot bzw. Auftragsbestätigung. Die Anbieterin erbringt keine Rechtsanwaltsdienstleistung im Sinne streitiger Vertretung und keine Garantie für behördliche Entscheidungen.
Der Vertrag kommt durch schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung der Anbieterin zustande. Das kostenfreie Orientierungsgespräch begründet noch keinen Beratungsvertrag.
Der Auftraggeber stellt vollständige und wahrheitsgemäße Unterlagen sowie Auskünfte bereit und teilt Änderungen (Adresse, Titel, Auslandsaufenthalte) unverzüglich mit. Verzögerungen durch fehlende Mitwirkung verlängern vereinbarte Fristen angemessen.
Es gelten die in der Auftragsbestätigung genannten Preise. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen ohne Abzug zahlbar, sofern nichts anderes vereinbart ist. Bei Zahlungsverzug behält sich die Anbieterin vor, Leistungen ruhend zu stellen.
Zeitachsen, Checklisten und Textbausteine der Anbieterin bleiben deren geistiges Eigentum. Der Auftraggeber erhält ein einfaches Nutzungsrecht für den eigenen Einbürgerungsantrag. Weitergabe an Dritte zu kommerziellen Zwecken ist untersagt.
Die Anbieterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet sie nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden. Die Haftung für den Ausgang behördlicher Verfahren ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.
Beide Seiten behandeln vertrauliche Informationen und personenbezogene Unterlagen vertraulich. Gesetzliche Auskunftspflichten bleiben unberührt.
Der Vertrag endet mit vollständiger Erbringung der vereinbarten Leistung oder durch Kündigung aus wichtigem Grund. Bereits erbrachte Teilleistungen sind zu vergüten. Ergänzend gilt die Rückerstattungsrichtlinie.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gerichtsstand für Kaufleute ist München, soweit gesetzlich zulässig.
Sollten einzelne Klauseln unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Änderungen bedürfen der Textform, soweit nicht eine strengere Form gesetzlich vorgeschrieben ist.